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Rund 170 Aktive beim gemeinsamen Fototermin in Ochsenfurt
Im Zeichen des 15-jährigen Bestehens der JFG Maindreieck-Süd 2011 e. V. stand am 14. September ein großer gemeinsamer Fototermin am Flockenwerk in Ochsenfurt. Rund 170 Aktive kamen zusammen, um sich gemeinsam zu präsentieren. Im Mittelpunkt standen dabei auch die neuen Trainingsanzüge der Jugendfußballgemeinschaft.
Die breite Freitreppe unterhalb der Terrasse des Flockenwerks bot erneut den passenden Rahmen für das große Mannschaftsbild. Neben den Spielerinnen und Spielern waren Trainer, Betreuer, Verantwortliche und Unterstützer der JFG vertreten. Im Anschluss an den Fototermin trafen sich Sponsoren, Delegierte, Vertreter aus Politik und Sport sowie Vorstandsmitglieder zu einem gemeinsamen Buffet auf der Terrasse des Flockenwerks.
Der Vorsitzende der JFG Maindreieck-Süd, Walter Meding, nutzte die Zusammenkunft, um den zahlreichen Unterstützern des Vereins für ihr Engagement zu danken. Stellvertretend begrüßte er die vier Hauptsponsoren Stephan Hofmann von REWE Ochsenfurt, Alexandra Rockenstein von der Rockenstein AG, Marcel Bayer von der Sparkasse Mainfranken sowie Richard Saller von Sport-Saller aus Weikersheim. Ebenfalls willkommen hieß er Tim Penzenstadler aus Osterhofen in Niederbayern, der für die Gestaltung der Spielplakate verantwortlich zeichnet und für den Termin den weitesten Anfahrtsweg auf sich genommen hatte.
Zu den weiteren begrüßten Unterstützern gehörten Peter Juks von Holzbau Juks, Bastian Lange von der Allianz MaindreieckSüd, Jacob Pritzl von Kauzen-Bräu und Joachim Beck von Beck Expert und dem Marketingverein. Auch Bürgermeister Bert Eitschberger und die Sportreferenten Christian Grünewald, Hubert Karl und Christof Braterschofsky nahmen an der Veranstaltung teil.
Ein weiterer Dank galt Monika und Christian Heigl für ihre kontinuierliche und zeitintensive Unterstützung der JFG. Meding würdigte darüber hinaus die Arbeit der Trainer und Betreuer sowie den Einsatz der Eltern. Gerade deren Mithilfe sei eine wichtige Grundlage dafür, dass der Trainings- und Spielbetrieb mit zahlreichen Mannschaften und rund 170 Aktiven organisiert werden könne.
Für eine besondere Überraschung sorgte Andreas Bundschuh, Betreiber des Flockenwerks. Er unterstützte nicht nur die Veranstaltung, sondern spendierte allen jungen Fußballerinnen und Fußballern jeweils eine Kugel Eis.
Bürgermeister Bert Eitschberger stellte in seinem Grußwort die Bedeutung des Sports für Kinder und Jugendliche heraus. Fußball biete jungen Menschen neben Schule und digitalen Freizeitangeboten eine wichtige Möglichkeit, sich zu bewegen, gemeinsam aktiv zu sein und ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Damit dies dauerhaft gelingen könne, brauche es entsprechende Strukturen und vor allem engagierte Trainer. Ebenso wichtig seien Menschen und Unternehmen, die bereit seien, die Jugendarbeit finanziell und ideell zu unterstützen. Eitschberger dankte deshalb ausdrücklich den Sponsoren, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, die Arbeit der JFG Maindreieck-Süd in dieser Form zu ermöglichen.
Auch die Eltern bezog der Bürgermeister ausdrücklich in seinen Dank ein. Sie investierten viel Zeit, um ihre Kinder zu Trainingseinheiten, Spielen und Veranstaltungen zu bringen. Gerade die vielen Wochenenden, die Familien für den Jugendfußball aufwendeten, seien ein wichtiger Beitrag, ohne den ein funktionierender Vereinsbetrieb nicht möglich wäre.
Der gemeinsame Fototermin machte zugleich deutlich, welche Entwicklung die JFG Maindreieck-Süd seit ihrer Gründung im Jahr 2011 genommen hat. Das 15-jährige Bestehen bot damit nicht nur Anlass für ein großes gemeinsames Mannschaftsfoto und die Präsentation der Trainingsanzüge, sondern auch die Gelegenheit, den zahlreichen Menschen und Unternehmen zu danken, die den Jugendfußball unterstützen.
Mit Spielern, Trainern, Betreuern, Eltern, Sponsoren, Vereinsverantwortlichen und Vertretern des öffentlichen Lebens kamen am Flockenwerk viele derjenigen zusammen, die ihren Beitrag dazu leisten, dass die JFG Maindreieck-Süd auch 15 Jahre nach ihrer Gründung eine breite Basis für den Nachwuchsfußball bietet.
Text: Walter Meding; Bild: Christian Rasp